VT Friday News #10: Was heißt es, als Typ „in der Kraft“ zu sein? Teil 2

November 17, 2017

VT Friday NewsDas Konzept, in der Kraft zu sein oder zu kommen, ist bei der Vintschger Typenlehre so wichtig, dass wir es in dieser Woche noch einmal aufrollen. Hier die von uns empfohlenen Schritte, wie du in die Kraft kommen kannst!

 

Schritt Nr. 1, in die Kraft zu kommen, heißt, sich genau den eigenen Typ anschauen und diese Stärken und Schwächen zu erkennen. Diese Stärken und Schwächen der vier Typen haben wir im Detail in unserem Buch „Die Vintschger Typenlehre – Sich selbst und andere besser verstehen“. Dort könnt ihr also genau schauen, welche Stärken und Schwächen auf euch zustimmen.

 

Schritt Nr. 2: Am besten ist es, auch das eigene Umfeld dazu befragen, wie die Leute, die einen kennen, dich sehen, denn manchmal hat man blinde Flecken und sieht gar nicht, was man für Stärken oder Schwächen hat.

 

Schritt Nr. 3: Bei den anderen Typen genau da abzuschauen, wo sie gut sind und man selbst noch lernen kann. Wir bedienen uns wieder eines Zitates aus unserem Buch.

Wir können alle voneinander lernen und uns ergänzen.

  • Dem Vollmond tut gerade die Abgrenzung des Neumondes gut,
  • dem Neumond, dass Gefühle nach außen gezeigt auch eine Stärke sein können.
  • Der Sonnenfinsternis kann die Sonne zeigen, dass Lob und Anerkennung durchaus angenommen und genossen werden können, während
  • die Sonnenfinsternis der Sonne auch die Welten hinter dem Strahlen und damit eine ungeahnte Bandbreite von Möglichkeiten zeigen kann.

Das ließe sich jetzt unendlich weit fortsetzen. Jeder Typ hat gerade da Stärken, wo der andere Schwächen hat und umgekehrt. Somit kann das „Andere“ als Reichtum aufgefasst werden und die Typen können im gegenseitigen Respekt aufeinander zugehen.

Zwar werden wir meist nie so gut darin werden wie der Typ selbst, aber das ist ja auch nicht das Ziel. Es geht darum, als der Typ, der man ist, in die Kraft zu kommen.

Und gerade der dritte Schritt dient auch dazu, die zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern. Man fängt an, die Stärken des anderen zu erkennen, man beginnt sie zu loben und gibt dem anderen das Gefühl, wertvoll in seiner Art zu sein. Denn es kann uns befrieden, zu wissen, dass er dieser oder jener Typ ist, ob er einen in der Kraft erscheint oder nicht. Meint ihr nicht auch?

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