Das Zitat der Sonnenfinternis

Juni 29, 2018

Typische” Zitate der Vintschger Typen haben wir euch ja schon mit dem Vollmond und dem Neumond geliefert, heute habe ich eines für euch, das ich als typisch für die Sonnenfinsternis bezeichnen würde….

Das Bild ist für mich sehr “sonnenfinsterisch”. Es hat Struktur, alles seinen wohlüberlegten Platz, die Farben sind sorgfältig ausgefwählt und für mich überdeutlich nichts dem Zufall überlassen. Eine Komposition.

Der Spruch aber ist es für mich am meisten:

Anstatt zu wählen
lediglich zu existieren
dränge ich euch
Leben zu erfahren
ich dränge euch zu leben

Ich schließe die Art, diese Botschaft zu kommunizieren, bei allen anderen drei Typen aus. Was meint ihr dazu?

Aber unabhängig davon, geht es auch hier wieder um die

Übung

  • Was löst es in euch aus?
  • Gibt es einen Unterschied zum Bild&Zitat der vorigen Woche des Neumondes oder davor des Vollmondes?

Denn im Grunde kann das Bild und den Eindruck, den es hinterlässt, viel über euch aussagen und auch wie ihr diesem Aspekt der Sonnenfinsternis bzw. dem Typ Sonnenfinsternis selbst steht…

Und das nächste Mal haben wir noch die Sonne, mit der wir diesen Bild&Zitat-Zyklus abschließen. Das waren die:

5 Antworten auf Das Zitat der Sonnenfinternis

  • Liebe Astrid, direkt und nach reiflicher Überlegung ziemlich spontan bitte ich um Gleichbehandlung der männlichen Sonnenfinsternisse. Das Bild ist für mich zwar “sonnenfinsterlich” schön, überlegt und geordnet, aber eben auch typisch weiblich. Ja ich kenne deine Einstellung zu Klischees, aber da es das erste war, was mir einfiel, schreibe ich es eben hier…
    Der Spruch allerdings, der überzeugt mich so sehr, dass ich ihn gerne meiner Sprüchesammlung einverleiben würde..

    • Lieber Roger,
      ich verstehe, dass du hier auf “typisch weiblich” kommst, aber ich kann dir versichern, dass eine Sonnen- oder eine Neumondfrau so etwas eher nicht auswählen würde… Bei der Vintschger Typenlehre wird dieses “typisch weiblich” und “typisch männlich” ziemlich aufgehoben.
      Für mich sind diese Bilder Beispiele für den jeweiligen Typ. Und dabei ist für mich am interessantesten, ob ich den Vintschger Typ erkenne dahinter und noch einmal mehr, was es bei mir auslöst… So gefällt mir zwar im Prinzip Struktur gut, geht mir aber hier zu weit. Und der Spruch ist mir zu kopflastig, wenn ich auch die Wahrheit dahinter begrüße… Das zeigt mir auf, dass ich als Neumond mit Sonnenfinsternissen relativ gut kann, aber zu viel Struktur oder Kopflastigkeit mir Schwierigkeiten bereiten.

      • Liebe Astrid,
        so eine Antwort habe ich von dir erwartet…es konnte nicht anders kommen, auch wenn ich noch so sorgfältig formuliere. Das “typisch weiblich” bezog sich auf die sorgfältig arrangierten Blumen in den Klischeefarben rot (w) und blau (m). Außerdem auf die Handhaltung (so würde kein Mann eine Kaffeetasse fassen, geht schon rein physiologisch nicht) und das nette Jäckchen, das da mit rauslugt. Meine SF-Anlagen lassen nichts anderes zu als aus der Summe der im Bild enthaltenen Signale erst mal auf die alte, bequeme und jahrzehntelang gewohnte Polarität M/W zu schließen. Ach war die Zeit damals einfach. Mit der Typisierung in der VT vervierfacht sich die Komplexität – mindestens! Aber du weißt ja, dass ich ein eifriger, stets lernbereiter Jünger der VZ geworden bin – und ich weiß, dass ich mir einen Rückfall pro Jahr (oder war es das Quartal?) leisten darf.
        Der Spruch ist genau mein Ding (das sagte ich schon). Daraus spricht das Steuern und Lenken aus der zweiten Reihe, schieben statt schleppen, drängen statt ziehen.
        Die Struktur im Foto, das Konstruierte des Arrangements der Gegenstände, die Farben, all das ergibt einen Dreiklang: Mensch (Hand) – Natur (Blumen) – Geist (Buch). Die SF in mir jubelt! Damit kann sie was anfangen.
        Dass du zumindest mit EINER SF relativ gut kannst, beweißt die Tatsache, wie gut unsere Zusammenarbeit klappt.

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